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Friedliche Koexistenz (ein Traum?)

Welches Ziel haben wir als Menschheit? Wenn das ein für alle Mal klar definiert ist, für alle Nationen, dann „sind wir klar“.

Dann wird es keine weiteren Kriege mehr geben, bestehende Kriege werden sofort beendet, keine Rüstungsindustrien sind mehr nötig, keine Feindseligkeiten werden mehr geschürt, die „Schneisen der Verwüstung“ des Raubtierkapitalismus und der Weltherrschaftsansprüche sind zu Ende.

Wir können alle Kräfte bündeln für eine friedliche Welt in Koexistenz aller Völker. Aller Hunger wird beseitigt. Jeder Mensch bekommt ein Dach über dem Kopf, Bildung, soziale Absicherung. Alles Leben wird gefördert.

Wir werden unsere Intelligenz ausschließlich anwenden zur Weiterentwicklung und Förderung allen Lebens, eines Lebens in Freiheit und Selbstbestimmung, in Verantwortung für Menschheit und Erde.
Wir müssen es nur WOLLEN, alle.
(5.12.2022)


Proklamation der Freiheit

Verkünden wir den freien Menschen, der sein volles schöpferisches Potenzial in einer friedlichen Welt verwirklichen kann. Ohne Rüstungsindustrien und Kriege. Unsere Werte sind Respekt voreinander, Achtung, Wertschätzung, Rücksicht, Unterstützung, Verantwortung, Mitgefühl, Liebe. Respekt auch im Umgang mit den Tieren, den Pflanzen, den Böden und den Schätzen von Mutter Erde. Jeder Mensch kann gesundes Essen, ein Dach über dem Kopf, eine gute und ethische Erziehung, Ausbildung und soziale Absicherung erhalten. Reines Wasser, gesunde Nahrung und gesunde Heilmittel für alle. Es ist genug für alle da. Wir sind eine Menschheitsfamilie. Ein gerechter Ausgleich von Allem für alle ist möglich. Unsere Vision ist klar für das Leben, für eine weltweite Gemeinschaft in Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden mit allem Leben auf unserer Erde.
(25.5.22)


Schöpferische Freiheit

Wir können fragen: Was ist Unfreiheit, was macht uns unfrei, was schränkt uns ein, was bestimmt uns, was bindet uns, wo wiederholen wir uns?
Im weitesten Sinne sind wir konditioniert durch Form. Was ist Form? Alles Erscheinende und Vergehende, alles Phänomenale, vom Gedanken bis zu einer Galaxie.

Die Suche nach Freiheit ist ein Abenteuer. Ich verlasse das Gewohnte. Dazu gehören Neugier, Entdeckerlust, ein eingeborener Trieb das Gewohnte zu übersteigen, infrage zu stellen, Neuland zu betreten. Das ist Evolution.
So begeben wir uns auf die Reise, auf die Suche, wir lassen uns ein auf dieses Abenteuer. Auf unserer Reise begegnen wir dem Nichts, der Leere, dem Nullpunkt, dem Nichtwissen. Wir freunden uns an mit dem Nichts. Das kann auch Angst machen, es gibt Ent-Täuschung, Verlustgefühl, Unvermögen, Versagen … alle Künstler kennen das, diesen zuweilen schmerzvollen Geburtsprozess.
Aber wir kennen auch die erwartungsvolle Spannung. Denn am Nullpunkt werden wir – nicht ohne Geduld – fündig, etwas Neues wird geboren aus dem Nichts, aus dem Nichtwissen, es keimt geheimnisvoll im Dunkeln und tritt dann ans Licht. Aus einem Ahnen gebiert sich das Neue. Intuition.

Schöpferische Freiheit geschieht da, wo wir uns auf dieses Abenteuer einlassen, allen Konditionierungen entfliehen und bereit sind für das Wunder. Etwas erscheint in uns, durch uns, das wir selbst noch nicht kennen. Und das bringt Glück, ein tiefes Staunen, eine Freude, Erfüllung, Sinn. Das kann auch blitzartig geschehen, ganz spontan.
Unser Anderssein sollten wir nicht kritisieren, sondern neugierig uns selbst zum Forschungsobjekt machen. Was ist meine Einzigartigkeit, wie möchte sie sich artikulieren? Welche Elemente brauche ich dazu, was gilt es zu entwickeln, zu fördern? Wie kann ich ganz zu mir selbst stehen? Mich ganz annehmen, ja lieben? Das sind unsere Herausforderungen, die Hürden auf dem künstlerischen, dem musischen, dem Weg unserer Menschwerdung.
Wirklich frei sind wir erst, wenn wir ganz dem Nichts vertrauen, dem Urgrund, der schöpferischen Quelle.
Schillernde Facetten der Schöpfung reflektieren sich in uns.
(12.7.2022)


Innere Freiheit

Vorab: Es ist wohl eine Illusion zu glauben, dass wir eines Tages in einer vollkommenen äusseren Freiheit leben werden. Nicht beim derzeitigen Bewusstseinszustand der Menschheit.
In kleineren Gruppen kann es gelingen, oder an bestimmten Orten schon eher, und individuell sicherlich.
Das kollektive Umfeld aber, in dem wir alle leben, richtet sich nach den Bedürfnissen der Massen, und da wird Freiheit garnicht angestrebt, höchstens im Bereich „Was kaufe ich mir als nächstes?“, oder „Wo verbringe ich meinen nächsten Urlaub?“, oder „Welchen Film schauen wir heute Abend?“

Ich aber spreche hier von einer anderen Freiheit, einer Freiheit des Geistes, einer inhaltlichen Freiheit, die unsere schöpferischen Ausdrucksmöglichkeiten betrifft, und natürlich wünschen wir uns auch ein Umfeld, in dem wir unser frei mitteilen können, ohne Zwänge oder Einschränkungen irgendwelcher Art.

Was ist Freiheit? Freiheit beinhaltet Bewusstsein. Die bewusste Wahrnehmung: Ich bin frei – oder nicht. Ich bin mir also meiner Freiheit bewusst, oder meiner Unfreiheit.
Wenn ich einfach nur irgendwo drin stecke ohne meinen Zustand zu kennen oder zu hinterfragen, mag er sich vielleicht frei anfühlen – dann ist es gut. Oder unfrei, und ich merke es eventuell garnicht, weil ich es nicht anders kenne, dann scheint soweit auch alles gut.

Es geht also auch um das subjektive Gefühl: Wie frei fühle ich mich, das ist entscheidend. Wir mögen uns äusserlich frei fühlen, sind aber innerlich gebunden an Glaubenssätze, Verhaltensmuster, psychologische Zwänge, vererbte Bräuche, an uns gestellte oder eingebildete Erwartungen, und vieles mehr.
Freiheit bedeutet mehr als sich äusserlich frei bewegen zu können, oder alles tun und sagen zu können was man will – ohne jemand anderen zu schädigen natürlich.

Ist Freiheit nicht letztlich ein innerer Zustand, der auch in äußerer Unfreiheit empfunden werden kann? So wie das manche große Menschen in extremen Situationen, wie in großer Not, im KZ oder Gefängnis erfahren konnten. Darum geht es. Wie kann ich innerlich frei sein, egal in welcher Umgebung, in welchem System oder Land ich lebe, in welche Strukturen ich eingebunden bin?
Wenn wir diese innere Freiheit erreichen, dann sind wir wirklich unabhängig, frei. Ein hoher Zustand, aber nicht fern oder unerreichbar. Dann können wir effektiv wirken in allem, was wir denken, sprechen, tun. Das könnte unser Ziel sein: Ein innerer freier Zustand, den uns niemand nehmen kann, weil wir frei sind. Auch unser Tun würde das zum Ausdruck bringen.

Üben wir jetzt einmal das FreiSein, durch genaue Beobachtung:
Unterscheiden wir wahrgenommene, erscheinende Phänomene vom beobachtenden Bewusstsein.
Ich bin (als Subjekt) nicht gleich dem, was ich wahrnehme (Objekt): mein Körper, meine Sinneseindrücke, Gefühle, Gedanken, meine charakterlichen Eigenschaften, äussere Dinge oder Geschehnisse. Sie alle erscheinen – und vergehen, wie jedes Phänomen im Universum. Alles Erscheinende hat eine vorübergehende, endliche Dauer, von meinem Körper, einer Fliege bis zu den Galaxien.

Das Bewusstsein aber, das alles wahrnimmt, das Bewusstsein, das ICH BIN, ist kontinuierlich, mit oder ohne Inhalt (Objekt) – es sei denn wir befinden uns im Tiefschlaf, oder wir sind ohnmächtig. ES IST.
Das Bewusstsein ist also kontinuierlich, nicht den Gegensätzlichkeiten von allem Wahrnehmbaren unterworfen, sondern konstant. Aber es ist eigenschaftslos, denn es ist ist formlos, hat also weder Form noch Dauer. Es hat einen Geschmack von Ewigkeit, das heisst es ist jenseits von Zeit, von Dauern. Bewusstsein ist immer im Jetzt präsent.

Beobachten wir ganz genau: Bin ich der Gedanke, der gerade erscheint, oder erscheint der Gedanke in meinem Bewusstsein, dass auch vor, während oder nach dem Gedanken gleichermaßen da ist?
Genauso: Bin ich das Gefühl? Oder erscheint das Gefühl in meinem Bewusstsein, dass auch vor, während oder nach dem Gefühl gleichermaßen da ist?
Bin ich der Körper? usw.

Wir werden feststellen, dass immer das Bewusstsein das Größere, das Umfassendere ist. Und da es nicht gebunden ist durch Form, denn in ihm erscheinen zwar alle Formen, aber das Bewusstsein ist nicht seine Inhalte, ist es formlos, frei. Reines Bewusstsein ist frei.
Da liegt der Schlüssel zu allem. Zu erkennen: Wer bin ich denn eigentlich? All die Formen der phänomenalen Welt, oder das, was diese Formen und Inhalte wahrnimmt? Oder beides zusammen in Einheit?

Und dann können wir uns fragen: Muss ich mich mit allen erscheinenden Formen (Körper, Gefühle, Gedanken, äußere Welt, Besitz, gesellschaftliche Position) identifizieren, oder kann ich sie einfach wahrnehmen, kann ich in und mit der Formenwelt agieren, fröhlich oder leidend, und dennoch innerlich frei sein, bewusst meiner Nicht-Identifikation, meiner Unabhängigkeit, meines Ungebundenseins, meiner Freiheit, meinem Frei-Sein?
Dieses Erkennen würde uns eine innere Stärke verleihen, die allen möglichen äußeren Einschränkungen widersteht. Ein Selbst-Bewusstsein, das in jedem Moment frei und neu, spontan und inspiriert aus dem Augenblick die richtigen Entscheidungen trifft – oder als Musiker die richtigen Töne :)
Selbsterkenntnis als Tor zum FreiSein.
(30.08.2022)


Finden wir eine neue Melodie?

Wir leben in einer Zeit extremer Herausforderungen, von Wandel, globaler Transformation. Da sind wir uns alle einig.
Mein Ausgangspunkt ist ein Weltbild, das eine menschliche Entwicklung und seelische Reifung über sehr große Zeiträume beinhaltet, mit verschiedensten Existenzformen. Ich stelle hier Fragen, die Impulse geben und zum Weiterdenken anregen wollen.

• Kann sich das Gute (1), Lebensfördernde durchsetzen in der bedrohlichen Welt heute?

• Wie können wir uns als Menschheit bewusster werden über das, was hier auf der Erde vor sich geht, und was in uns selbst vorgeht? Denn sind nicht die äusseren Ereignisse auch eine Spiegelung unserer inneren Konflikte?

• Inwieweit sind wir alle gemeinsam verantwortlich für das globale Geschehen?

• Kann und wird die Initiative und der Wille zum Guten von Einigen eine spürbare Auswirkung auf das Ganze haben? Reicht das?

• Können wir auf Erden eine höhere göttliche Ordnung (Kosmos = Ordnung) manifestieren in Harmonie?

• Können wir an unsere Götter, die weisen Weltenlenker:innen appellieren, dass sie gemeinsam mit uns eine friedlichere Welt auf der Erde ermöglichen?

• Brauchen wir als seelische Wesen weiterhin Extreme wie Krieg und brutale Gewalt um reifen zu können? Muss das so sein, und muss das so bleiben?

• Wird zur menschlichen Entwicklung hier auf der Erde auch in ferner Zukunft weiterhin das Spiel der extremen Gewalten dazugehören, so wie seit tausenden von Jahren? Sind nicht alle großen Zivilisationen wieder untergegangen? Bleibt es das ewige Schicksal hier auf Erden?

• Oder können wir das für das seelische Wachstum notwendige Reifen an Konflikten auf subtilere Ebenen verlagern, wie Theater, Schauspiel, Wettkämpfe, Debatten, Zweikämpfe, Beziehungen, ohne die grausamen Zerstörungswellen?

• Wenn die Freiheit das höchste Prinzip im Universum ist, können wir als Menschheit dann nicht aus unserem freien Willen eine friedliche Welt ohne Kriege und Grausamkeiten erschaffen?

• Können wir eine für ALLE Menschen verbindliche humane Ethik definieren, die ein friedliches und ausgeglichenes Miteinander auf der Erde zum Ziel hat?

• Können wir eine Erziehung für alle Kinder und Jugendliche WELTWEIT etablieren, die als erstes ALLES LEBEN in seiner Vielfarbigkeit achtet, respektiert und schützt?

• Würden sich nicht 95% aller Menschen für eine friedliche Welt aussprechen, ohne Kriege, ohne Hungersnöte, mit gerechter Verteilung aller Güter an alle?

• Warum also gelingt es uns nicht, kollektiv Frieden auf Erden zu schaffen?

• Wie können wir die Gier und den individuellen und kollektiven Egoismus überwinden?

• Kann unser Herzenswunsch nach einer friedlichen, gerechten Welt erhört werden? Ja kann er möglichst bald Wirklichkeit werden?

• Kurzum frage ich als Musiker: Können wir eine neue Melodie anstimmen?

• Oder müssen wir erst wieder hinab in die absolute Tiefe des Chaos und der Zerstörung, bis ein neuer Menschheitszyklus vielleicht etwas besonnener und gelingender das Leben hier gestaltet?

• Können wir individuell und kollektiv einen WILLEN zu einer friedlichen und gerechten Welt artikulieren, eine klare VISION skizzieren mit daraus folgenden Taten?
(August 2022)


(1) In seinem Blog Abseits des Lichts – Über das Wesen des Bösen II schreibt Claus Eurich:

Um in die Welt zu treten, benötigt das Böse den menschlichen Geist und die menschliche Seele als Resonanzfeld. Hier liegt der Schlüssel. Albert Schweitzer maß Gut und Böse an der Lebensdienlichkeit. Gut ist, was dem Leben dient, es fördert und seine Potentiale befreit. Böse ist, was Leben willentlich und wissentlich schädigt, an seiner Entfaltung hindert, vernichtet. Sich dessen auf den Wegen unseres Lebens bei allem Tun und Nichttun zu erinnern und zu vergewissern, verweigert dem Bösen den Zutritt in das bewusste Leben. Es schafft Raum für die Liebe.“


Ausblick: Was können wir tun?

Wir können klangvolle Inseln der Kreativität, des Freude, des Miteinanders, des Respektes usw. leben und immer mehr ins Leben rufen, sichtbar für Andere, ansteckend, vorbildlich. Dann bekommen sie Mut, fragen nach, fühlen sich angesprochen, sympathisieren mit uns, ahmen uns nach in ihrem Lebensbereich. Wir leben unsere Visionen, manifestieren sie, holen sie ins Jetzt. Alles auf das Lebendige gerichtete Tun hat eine gute Wirkung.

Gemeinsame Treffen bezeugen unseren Lebenswillen, eine Bereitschaft zum Vernetzen, zum Umdenken und Neubeginn, zur Suche nach einem empathischen Geist der Zukunft. Wir bezeugen einen neuen Geist des Gemeinsamen. Siehe mein musikalisches Friedensprojekt langetönefürdenfrieden .

Der globale Bedarf zum Umlernen ist so groß, dass wir es vielleicht garnicht mehr erleben werden, wie sich die Menschheit wirklich zu einer Menschheitsfamilie fügt, in der sich alle Mitglieder für einander einsetzen und sich gegenseitig stärken und schützen. Aber wir sind diejenigen, die dies mit vorbereiten. Und unser Denken und Handeln, unsere Musik kann wie ein Leuchtturm weit hinaus strahlen, wie Glocken weithin schallen, damit die Götter und Alle es deutlich hören: Es werde Frieden, und es komme Freiheit auf Erden.
Sanft werden wir siegen.
(August 2022)


Dem Heiligen begegnen

Das Heilige ist vielfach verloren gegangen aus dem Bewusstsein der Menschen. Sie spüren da nichts, keine Sehnsucht, keine Verbindung zur Quelle allen Lebens. Dabei ist das Heilige in Allem anwesend, vor allem in uns selbst. Das ist nach wie vor der bedeutendste Raum, der innere Tempel des Heiligen. Wenn Augen liebend leuchten …
Das Heilige schwingt auch in den Künsten, und vor allem in der Musik kann es erfahrbar werden. Wie auch in der Natur, die da, wo sie noch intakt ist, pralle Lebenskraft ausstrahlt und uns seelisch nähren und aufbauen kann. Und im „Du“, in der tiefen menschlichen Begegnung.
Noch stehen in den meisten Städten Kirchen, viele Gemeinden sind aktiv und öffnen sich für einen breiten gesellschaftlichen und kulturellen Dialog. Dieser „Platz“ für das Heilige sollte solange wie möglich erhalten werden. Denn diese Räume strahlen oft Schönheit, Stille und Geborgenheit aus. Sie erinnern uns an die göttliche Dimension. Hunderte wunderbare Konzerte durfte ich in Kirchen spielen, und hoffe, dass das weiterhin möglich sein wird. Aber eine Abnahme der Anziehungskraft der institutionalisierten Religionen ist nicht zu leugnen.
Das echte Heilige ist eher verborgen, mystisch. Es offenbart sich geheimnisvoll in vielfältiger Gestalt, auch in ganz alltäglichen Situationen. Von daher braucht es keine neuen Denkmäler, sondern vom Heiligen durchdrungene, Gott-bewusste, freie Menschen. Werden wir zu dem, dann begegnet es uns überall. 
Das ist die Möglichkeit unserer neuen Zeit. Die Wege wurden uns in allen Kulturen gewiesen, aber gehen müssen wir sie selbst. Lehren wir unsere Kinder die Ehrfurcht vor dem Leben, lassen wir sie das Schöne, Wahre und Gute erfahren. Geben wir ihnen Auszeiten von den digitalen Medien, damit sie das Leben mit allen Sinnen er-leben, sie offen sind dem Heiligen zu begegnen. 
(Frühjahr 2022)