Musterbrief 5G

An Bürgermeister, Stadträte, Landesregierungen, Umweltämter etc., als „Offener Brief” mit Einschreiben schicken, und gleichzeitig an die örtliche Presse!

Betrifft: 5G – Gesundheitsgefährdung

Sehr geehrte Frau / Herr Oberbürgermeister/in, Minister, …

es geht um den flächendeckenden Ausbau von 5G. Wie Sie aus der Presse sicherlich bereits erfahren haben, hat sich die Brüsseler Umweltministerin Frau Céline Fremault am 29.3.2019 mutig gegen die weitere Installation von 5G Mobilfunk ausgesprochen. Ihre Argumentation:

“Wenn ich seit Juli 2018 (als eine Absichtserklärung zwischen der Region und den Betreibern unterzeichnet wurde, um Brüssel zur ersten belgischen Stadt zu machen, in der die 5G bis 2020 stattfindet, Anm. L´Echo) nicht aufgehört habe, mich mit diesem Thema anhand einer ganzen Reihe grundlegender Gesundheitsrichtlinien zu beschäftigen, muss heute gesagt werden, dass es für mich undenkbar ist, die Einführung dieser Technologie zu erlauben, wenn ich die Einhaltung der Normen zum Schutz der Bürger nicht sicherstellen kann. 5G oder nicht. Die Brüsseler sind keine Labormäuse, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann. Daran kann es keinen Zweifel geben.”

Auch andere Gemeinden sind diesem Beispiel gefolgt: so z.B. die Städte Genf, Florenz, Krakow. Meine/unsere dringende Bitte an Sie im Namen zahlloser Bürger (54.643 haben allein die e-Petition 88260 beim Bundestag mitgezeichnet), von denen viele heute schon elektrosensibel sind, bzw. bereits gesundheitliche Einbußen erleben:

Tun Sie es Frau Céline Fremault gleich, haben Sie den Mut und die Vernunft sich gegen den übereilten, verantwortungslosen Ausbau des 5G Netzes zur Wehr zu setzen, solange keine Risikoabschätzung vorliegt. Das 5G Netz ist noch wesentlich mehr als die bisher schon installierte 3G und 4G Funktechnik (sowie auch alle privaten und öffentlichen W-Lan-Systeme) gesundheitsschädlich, wie in hunderten von Studien ganz deutlich dargelegt wird (siehe www.emfdata.org/de ).

Die oft zitierten eingehaltenen Grenzwerte des Bundesministeriums für Strahlenschutz sind veraltet, viel zu hoch angesetzt, und beziehen sich nur auf die thermische Wirkung der elektromagnetischen Strahlung, nicht jedoch auf die ebenso und viel tiefer gehende athermische Strahlung, die sogar krebsauslösend sein kann. (1) Es scheint, verzeihen Sie mir, als schütze das Bundesministerium für Strahlenschutz die Strahlen, und nicht die Menschen !

Auch das Pflanzen- und Tierreich regiert negativ auf die stark zunehmende hochfrequente Strahlung. Der starke Insektenrückgang hat auch damit zu tun. Wir befinden uns bereits in einem kolossalen Wandel unserer Umwelt, der natürliches, gesundes Leben in Zukunft deutlich erschwert. Es müssen u.a. in unseren Städten auch Schutzzonen für elektrohypersensible Menschen eingerichtet werden. (Siehe auch das angehängte Schreiben der Ärztin Frau Dohmen aus Freiburg).

Wem nutzt der vielgepriesene technische Fortschritt, wenn die Menschen immer kränker werden ?
5G, so klären Wissenschaftler weltweit auf, “führe zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich, da die 5G-Technologie mit höheren Frequenzen im zweistelligen GHz-Bereich und engmaschig aufgestellten Sendern arbeitet. Besonders Kinder müssten vor der steigenden Strahlungsintensität geschützt werden, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte des 20. Lebensjahrs abgeschlossen sei.”

“Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist” (aus dem Internationalen Appell von Wissenschaftlern, Ärzten und Umweltschutzorganisationen weltweit: www.5gspaceappeal.org ).

Auf die mit 5G verbundenen Themen wie Demokratieverlust und Überwachungsstaat („der gläserne Mensch“ – wie es jetzt schon in China praktiziert wird), sowie die weitere klimatische Aufheizung der Erde durch den enormen Energieverbrauch von 5G gehe ich hier nicht näher ein.

Meine/unsere Bitte und Aufforderung: Stoppen Sie 5G, solange es noch geht.

Wie wäre es, wenn Sie beschliessen:
Da sich seit dem Jahre 1997, als die SAR-Grenzwerte festgesetzt wurden, die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich der gesundheitsgefährdenden Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung wesentlich verändert und erweitert haben, beschliesst der Rat der Stadt …, den Ausbau und die Inbetriebnahme der neuen 5G-Mobilfunktechnologiie vorerst nicht zu erlauben, bis die Nicht-Gefährdung der Bürger einwandfrei gesichert ist. Wir können keinen unkontrollierten Feldversuch auf Kosten der Gesundheit aller Bürger verantworten. Zudem werden wir uns dafür einsetzen, dass in Zukunft strahlungsfreie Zonen eingerichtet werden, in denen elektrohypersensible Menschen beschwerdefrei leben können.

In der Hoffnung auf Ihre Wachheit, Weitsicht und Ihr Verantwortungsbewusstsein für die Gesundheit der Bevölkerung, ja für die gesamte Biosphäre,
verbleibe ich mit freundlichem Gruß,

……

Erlauben Sie mir noch ein Ps: Leben wir noch in einer Demokratie ?

5G steht beispiellos für eine Entmündigung unserer Gesellschaft. Sie hat keinerlei Mitspracherecht mehr. Ohne sie zu fragen wird eine neue Technik installiert, die das Leben aller biologischen Systeme (Mensch, Tier, Pflanze) stark beeinflussen und sehr wahrscheinlich schädigen wird, wie es jetzt – in schwächerem Maße – auch schon 3G, 4G tun. Hier soll so massiv wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit in die Privatsphäre des Menschen eingegriffen werden.
Richtig wäre es, die Bürger abstimmen zu lassen, ob sie in ihrer Gemeinde /Stadt diese alles durchdringende – und kontrollierende – Technik haben wollen. Besonders Kinder, alte und schwache, sowie sensible Menschen sind betroffen. Und zuvor müsste man eine umfassende Informationskampagne starten, die genau über die möglichen Risiken und Zusammenhänge aufklärt. Leben wir heute in einer Wirtschaftsdiktatur ?

Infos hier:

www.diagnose-funk.org
http://www.markusstockhausen.de/trompeter-musiker-komponist/509/infos-zum-geplanten-5g-netz

(1) https://weact.campact.de/petitions/wir-forder-eine-neuberechnung-der-gultigen-sar-grenzwerte-in-deutschland

Das ist die bisher beste Veröffentlichung von Prof. Martin Pall, USA:
5G als ernste globale Herausforderung – gesundheitliche Gefährdungen des Mobilfunks
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1393

Wichtiger offener Brief wegen des Vorsorgeprinzips an die EU:
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1415

Die Forschungsergebnisse:
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1351

Die Krebsdebatte:
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1359
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1358

Verfälschung der Studienlage:
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1374

Warnung der EU selbst
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1388

Elektrosmogreport
https://www.emfdata.org/de/elektrosmogreport?&page=1

Anlage siehe unten: Offener Brief von Frau Dohmen vom 17.3.2019



Offener Brief am 17.3.2019 von Frau Barbara Dohmen, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Umweltmedizin, an den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Herrn Jochen Homann

Sehr geehrter Herr Homann,

da Sie am kommenden Dienstag, den 19.3.2019 als Präsident der Bundesnetzagentur den Vorsitz bei der Versteigerung der 5. Mobilfunkgeneration, 5G, innehaben, wende ich mich an Sie mit der eindringlichen Bitte, sich mit nachfolgender Schilderung zu den Ihnen wahrscheinlich unbekannten Auswirkungen der Mobilfunktechnologie im Gesundheitswesen Kenntnis zu verschaffen. Es handelt sich um eine beunruhigende Morbiditätszunahme, die wir umweltmedizinisch ausgebildeten Ärzte in unserem beruflichen Alltag seit Beginn des Ausbaus der drahtlosen Kommunikationstechnologie mit 2G, 3G, 4G beobachten:

In meiner Funktion als seit 1993 niedergelassene Allgemeinärztin mit Schwerpunkt Umweltmedizin sehe ich eine immer stärker zunehmende neue Patientengruppe in meine Praxis drängen. Es sind dies Menschen, die unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom, – auch Elektrohypersensibilität genannt – leiden, d.h. sie reagieren sofort oder verzögert auf Hochfrequenz emittierende Anlagen mit dauerhaften gesundheitsbeeinträchtigenden Funktionsstörungen – je nach individueller Organanfälligkeit: Schlafstörungen, allgemeine Erschöpftheit, Kopfschmerzen oder Schmerzzustände in anderen Körperbereichen, Sehstörungen, Schwindel, Brechreiz, Benommenheit, Denk-, Konzentrations-, Lern- und Gedächtnisstörungen, Ohrenschmerzen und Ohrgeräusche, Bluthochdruck, plötzliche Beschleunigung der Darmperistaltik, Herzrhythmusstörungen, Verspannung, Nervosität, Gereiztheit oder depressive Verstimmung und Angst bis hin zu Panikattacken, um nur die am häufigsten auftretenden Leiden zu nennen. Mit der weiterhin zunehmenden, ubiquitären Strahlungsintensität zeigen die Beeinträchtigungen meiner Patienten eine immer ausgeprägtere Tendenz, für Schwerst-Betroffenen wird es mittlerweile lebensbedrohlich. Die Liste der durch Hochfrequenz mitverursachten ernsthaften Erkrankungen ist zudem erschreckend lang: In unserer umweltmedizinischen Betreuung beobachten wir vermehrt neurodegenerative Erkrankungen und Epilepsien, und in unseren Fachorganen häufen sich Artikel zu Burn out, vorzeitiger Demenz, Schlaganfällen bei immer jüngeren Patienten und zu einem erheblichen Anstieg von Krebserkrankungen.

Die Funksensiblen unterscheiden sich im Vergleich zu den anderen, mich aufsuchenden Umweltkranken darin,
dass bei diesen bisher gesunden und meist jungen Patienten –( viele im Alter zwischen 20 und 40 Jahren )- durch Funkeinwirkungen ganz plötzlich oder langsam zunehmend oben genannte Krankheitsbilder auftraten, die sie schließlich wegen der Schwere der Symptome dazu zwangen, ihren Beruf aufzugeben, in dem sie gern und gut gearbeitet hatten.
Viele leben mittlerweile von Hartz IV und haben in der Regel große Mühe, Behörden und den medizinischen Dienst davon zu überzeugen, dass sie nicht arbeitsscheu, sondern krank sind. Sie versuchen mit dem Mut des Verzweifelten sich mit diesem bisher nicht gekannten Leben am Existenzminimum zu arrangieren und in ländlichen, strahlenarmen Bereichen einen funkarmen Platz zu finden, wo sich ihre Beschwerden noch auf ein halbwegs erträgliches Maß reduzieren lassen.

Fast überall in der Gesellschaft stoßen Funkkranke auf Ungläubigkeit, Unverständnis und Ablehnung, besonders dann,

  • wenn sie sich in ihrer Not anderen zumuten müssen und wegen ihrer einsetzenden Beschwerden z.B. darum bitten, doch das Handy auf Flugmodus bzw. ganz auszuschalten oder weiter entfernt zu benutzen
  • oder wenn sie ihren Wohnungsnachbarn darum bitten, gemeinsam eine funkfreie Lösung für dessen Smartphone, Schnurlostelefon, W-LAN- Router, Bluetooth oder Babyphone zu finden
  • oder wenn sie eine Krankenhauseinweisung verweigern müssen, da alle stationären Einrichtungen inzwischen mit W-LAN ausgerüstet sind oder zusätzlich auf dem Krankenhausdach ein Funkmast steht.

Oft sind diese funksensiblen Patienten, die zu mir kommen, sehr tief gefallen: So mussten sie einschneidende Veränderungen in ihrem Lebensbereich in Kauf nehmen, um ihre Beschwerden abzumildern:

  • Der Schlafbereich wird vom letzten Geld abgeschirmt oder an einem funkärmeren Ort, oftmals in den Keller verlegt,
  • der Schlaf ist nur noch im Gartenhaus, im Auto oder Wohnwagen an einer funkarmen Stelle im Wald möglich,
  • viele meiner Patienten sind unzählige Male umgezogen, weil sie die Funkbelastung immer wieder einholte.

Diejenigen, welche die häusliche Funkbelastung nicht verringern können, halten sich die meiste Zeit – auch tagsüber – unter ihrem funkabschirmenden Baldachin auf (wohlgemerkt innerhalb ca. 2 Quadratmetern!) oder sie flüchten in die meist noch weniger belastete Natur, fernab von jeder Zivilisation, um sich dort für kurze Zeit so zu spüren, wie es für sie einmal selbstverständlich war.

Diese Strahlensensiblen leben isoliert und ausgegrenzt vom üblichen gesellschaftlichen Leben. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und jeder Gang für alltägliche Besorgungen muss von den Funksensiblen genau geplant werden, um die Krankheitsauswirkungen durch den unvermeidlichen Kontakt mit Handystrahlen durch Mitmenschen, mit W-LAN to go oder durch Funkmasten so gering wie möglich zu halten. Dies ist ein unhaltbarer Zustand, denn in unserer Verfassung stehen Grundrechte jedem Bundesbürger zu: Artikel 2: Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, Artikel 3: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden, Artikel 13: Unverletzlichkeit der Wohnung!

Viele meiner Patienten äußern sich daher sehr verzweifelt, sie sind nicht nur arbeitslos und verarmt, viel bedrohlicher noch wirkt auf sie, dass sie weiterhin von Politik und einer Mobilfunk-gesteuerten Gesellschaft nicht ernst genommen werden. Zusätzlich verlässt sie angesichts der wachsenden Hochfrequenzbelastung und der ministerialen Ankündigung, alle Funklöcher zu schließen bei zunehmenden Krankheitssymptomen aller Mut und jede Zuversicht, jemals wieder ein qualitativ gutes Leben führen zu können.
Etliche geben zu, schon daran gedacht zu haben, ihr armseliges Leben zu beenden. Zwei meiner verzweifelten Patienten haben den Suizid bereits vollzogen, eine Patientin übergoss sich mit Benzin, eine weitere vergiftete sich mit Kohlenmonoxid, eine dritte konnte in letzter Minute noch gerettet werden. Es ist nicht leicht, als begleitende Ärztin all dieses Leid ohne Möglichkeit einer therapeutischen Hilfestellung seit über 20 Jahren auszuhalten.

Bei einer in gesundheitlicher Hinsicht bereits absolut an der Obergrenze belasteten Bevölkerung bedeutet die geplante ubiquitäre Einführung von 5G mit Millionen von neuen Sendeeinrichtungen und tausenden von Satelliten- zudem mit den völlig unerforschten neuen Millimeterwellen- eine ungeheure Ausweitung der bereits jetzt enormen Hochfrequenzbelastung. Diese aggressive Strahlung durchdringt nicht nur Häuserwände, sondern ebenso alle lebenden Organismen! All den Elektrohypersensiblen, die mittlerweile zahlenmäßig die Größenordnung aller an Diabetes Erkrankten in Deutschland erreicht haben und deren Anzahl stetig im Steigen begriffen ist, nehmen Sie mit diesen bevorstehenden Auktionen die letzte mögliche Zuflucht, womit ihre Überlebenschancen noch weiter gemindert werden!

Sehr geehrter Herr Homann, sind Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst? Haben Sie gründlich darüber nachgedacht, was Sie morgen mit dem Beginn einer ganzen Reihe von Frequenz-Versteigerungen an die vier bietenden Mobilfunkbetreiber zur Installation der 5 G Technologie lostreten?

  • Damit werden nicht nur wir Menschen, sondern alle Lebewesen, ja die ganze Natur als unsere Lebensgrundlage, -ganz zuvorderst die Bäume – ,unsere Ressourcen, unsere Atmosphäre, unser Wetter mit dem bereits kränkelnden Klima, unsere schon jetzt im Sinkflug befindliche Demokratie und nicht zuletzt unser verbrieftes Recht auf Privatsphäre einer in der Menschheitsgeschichte in diesem Ausmaß noch nie dagewesenen lebensverachtenden Zerstörungskraft ausgesetzt
  • Damit wird die Mobilfunktechnologie und ihr jetziger blindlings abgesegneter weiterer Ausbau zur größten je von Menschen erzeugten Gefährdung für alles Leben auf diesem Planeten!
  • Als Ärztin ist es mir vollkommen unbegreiflich, dass die oberste Priorität einer Bundesbehörde nicht der Gesunderhaltung aller Bürger, insbesondere der nächsten Generation gilt, sondern auf Prestige und Profit ausgerichtet ist.
    Ich bitte Sie daher sehr eindringlich, eine andere Sichtweise anzunehmen, die Leben und Gesundheit der Ihnen anvertrauten Menschen und Umwelt als das absolut Wertvollste hochhält!
    Wenn Sie hingegen den verhängnisvollen Auswirkungen dieser krankmachenden Kommunikationstechnologie morgen Tor und Tür öffnen, indem Sie unseren Äther an eine alles durchdringende Technologie verscherbeln, wird das Leiden von Mensch und Natur zukünftig gewaltige Ausmaße annehmen und sich auf unsere gesamte Mitwelt und auf alle nachfolgenden Generationen dramatisch auswirken!*

In der Hoffnung, dass Sie sich der hohen Verantwortung Ihres Handelns bewusst werden angesichts der nicht nur von mir, sondern ebenso von hunderten von Wissenschaftlern weltweit angemahnten immensen Gefahren (https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal),

grüßt Sie mit großer Besorgnis, Barbara Dohmen, Freiburg, den 17.3.2019


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