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Aus den Tourplänen:
Sa, 11. September 2010 | 20:15 Uhr Wipperfürth – Eröffnet wird das Projekt Licht und Klang an der...
12.–18. September 2010 | 20:30 Uhr Wipperfürth – Licht und Klang an der Neye-Talsperre vom 11. – 19...
17.–19. September 2010 Schnakenbek – "Singen und Stille" in der Sandkrughof Akademie...
Kritiken
Markus Stockhausen
Kritiken
Hier eine Auswahl aktueller Kritiken:
NEU »Ich wollte einen absolut wunderbaren Trompeter haben • Mit so tollen Musikern zusammen zu arbeiten, gehört zum Schönsten, Musiker von denen man lernt, wo man das Gefühl hat: „Mensch, der kann was – was ich nicht kann!“. Dann macht es großen Spaß«... Original lesen • jazzpages.com, 31. Juli 2010
NEU »Andacht ergreift den Hörer • Stockhausens Arbeiten sind Ausdruck hohen musikalischen Gespürs für innere Zustände und seelische Befindlichkeit«... Original lesen • www.musenblaetter.de, 11. Aug. 2010
NEU »Stockhausen und Weber beamen Lahouds folkloreske Gesänge ins Postmoderne • Schon 'Sabad' hatte als morgendämmriger Auftakt schmerzerfüllt und mystisch geschwelgt, um sich dann hoffnungsvoll ins Meer des Lebens zu stürzen«... Weiterlesen • www.badalchemy.de/, 10. Aug. 2010
»Die Zuschauer zeigten sich von dem musikalischen Ereignis ausnahmslos ergriffen • Die bestimmende Qualität des Konzerts dieser beiden herausragenden Solisten besteht in der wunderbar intuitiven, zwanglosen und stets originellen Kooperation und einer alles beherrschenden wunderbaren Leichtigkeit«... Original lesen • Gießener Anzeiger, 24. Juni 2010
»die üblichen Spielweisen von Trompete und Gitarre erfuhren eine Erweiterung • Als "Klangwanderungen" beschrieb Stockhausen zu Beginn dem Publikum, was ihnen in den folgenden zwei Stunden erwartet. Sphärisch, folkloristisch, aber auch leicht jazzig, swingend oder gar funkig erschallte der Raum«... Original lesen • JazzZentral, 20. Juni 2010
»für die jungen Musiker war es eine seltene Chance, einmal mit einem so bekannten • Die Kindermusik[...] ist eingängig und abwechslungsreich besetzt. Stockhausen spielt geschickt mit Klangfarben. Da zaubern Geigen einen "Mondtraum", oder leises Schlagwerk mit Klavier versetzt das Publikum in ein Märchenland«... Weiterlesen • Kölbner Stadtanzeiger, 11. Mai 2010
»Ein vorbildliches Beispiel für das [...] Zusammenspiel von Pädagogik und Kunst • es formte sich ein lebendiger Austausch, in dem sich die Kinder und der Komponist gegenseitig inspirierten. Somit wurden die Schulklassen schon zu Beginn in den kreativen Prozeß eingebunden«... Original lesen • Meine-Südstadt.de, 25. Apr. 2010
»Es geht darum aufzuatmen, der eigenen Stimme Gehör zu verschaffen • Der Klang an sich ist etwas Unmittelbares, Archaisches. Es steckt in uns allen drin und beim Singen kommt es heraus« • Bonner Generalanzeiger, 9. Apr. 2010
»Die Musiker experimentieren, überschreiten Grenzen • Trompeter und Pianist werfen sich die Themen wie Bälle zu, mitunter komplizierte, chromatische Tonfolgen«... Original lesen • Augsburger Allgemeine, 24. März 2010
»Der Musiker ist das Medium, das die im Raum existierenden Töne sichtbar werden • Dem Warburger Publikum schien es am Samstag jedoch nicht sonderlich schwer zu fallen, sich dem Experiment der intuitiven Musik anzuvertrauen und feierte die beiden Künstler mit minutenlangem Applaus«... Original lesen • Neue Westfälische, 16. Nov. 2009
»wie eine Suche nach dem Wesen von Klang in Raum und Zeit • Die Musik von Bouman und Stockhausen erklärte sich wie von selbst. Sie sprach unmittelbar den Zuhörer an, unaufdringlich und schlicht in ihrer Zweistimmigkeit wirkte sie auf den Zuhörer ein« • Westfalen-Blatt, 16. Nov. 2009
»Die Eingangshalle des Schokoladenmuseums wurde erstmals zur Konzerthalle • Wie in einen Kirchturm hinein hallen die Klänge. Sie werden zudem bekräftigt durch die bunten Lichtkreationen von Rolf Zavelberg. Das Trio verpasste solcherart dem Schokoladenmuseum einen gelungenen Dreiklang aus Musik, Licht und Raum«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 21. Okt. 2009
»neue, universelle Musik • Sowie die ersten Töne des "Tagebuchs" erklingen, mit dem die Musiker sich vorstellen, wird deutlich, dass hier zum Kern aller Musik vorgestoßen wird – der Ebene, auf der sie Seelen von Menschen weltweit berührt«... Original lesen • Trierer Volksfreund, 11. Okt. 2009
»Füllhorn orchestraler Jazzideen • Markus Stockhausen (...) bespielt lustvoll das Terrain zwischen Komposition und Improvisation. (Seine) Ideen sind raffiniert, mild und unverkrampft statt radikal ernst.« • Sächsische Zeitung / Dresden, 1. Juli 2009
»Ein echtes Erlebnis, diese Aufnahmen! • Stimmungsvolle wie überraschende Klanggemälde – Landschaften, die man einfach nur für sich genießen oder aber in ihren teils sanften, teils bizarren (Un-)Tiefen akribisch ausforschen kann«... Original lesen • atnight.freiepresse.de, 5. Juni 2009
»110 sehr spannende Minuten • die den Horizont des Hörers in jeder Hinsicht erweitern« • Rhein-Neckar-Zeitung / Heidelberg, 23. Juli 2009
»an der Grenze von komponierter und improvisierter Musik • Wer den vielfältigen Stockhausen mit großen Besetzungen erleben will, ist mit dieser CD bestens bedient«... Weiterlesen • Bergische Landeszeitung, 26. Juni 2009
»Es werden einem wohlige Schauer über den Rücken gejagt • es gibt Menschen, die vor lauter Verzückung von einem Drogenrausch sprechen. Andere erleben eine Traumwanderung und wieder andere sprechen von der vollendeten Schönheit weltlicher Musik«... Weiterlesen • www.mein-plattenfreund.de, 27. Juni 2009
»Bauchgefühl statt Kopflast • Etwas Traumhaftes lag im Klang – lange vergessene Gedanken und Empfindungen verschmolzen mit der Musik. [...] Dass Musik ein Träger von Gefühlen ist, wurde an diesem Abend hörbar und spürbar«... Weiterlesen • www.rhein-berg-online.ksta.de, 23. Juni 2009
»Das ist neue Musik im besten Sinne: unverbraucht, überraschend und klangvoll • Mit diesem Stück gelingt dem Trompeter und Komponisten – ähnlich wie in "Symbiosis" – Musik von einer solchen Schönheit, Tiefe und Vielfalt, dass sie wieder und wieder voller Spannung und Vergnügen gehört werden kann« • Wetzlarer Neue Zeitung, 28. Nov. 2008
»Kleine Wunder an Freude, neu geschöpftem Mut • Im Ton gestochen scharf, schafft Stockhausen einzigartige Stimmungen, die an Miles Davis erinnern, aber weit darüber hinausgehen«... Original lesen • Badische Zeitung, 10. Jan. 2009
»spannendes Wechselspiel aus akustischen und visuellen Eindrücken • Melodische Passagen und rhythmisch geprägte Jazzfloskeln gehen ineinander über; raffinierte musikalische Wendungen und ihre visuelle Umsetzung halten die Zuhörer in Atem«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 4. Juni 2009
»Dabei verzauberte ein perfektes Zusammenspiel aus Licht und Musik das Publikum • Mit allen Sinnen taucht der Besucher ein in das Gesamtkunstwerk, wird hineingesogen in ein mystisches, meditatives, zuweilen melancholisches Stimmungsbild«... Weiterlesen • Kölner Stadt Anzeiger, 4. Juni 2009
»Das Leben ist (...) bunt, und dieses Konzert (...) ist es auch • Es verbindet Musik, Farben und Formen zu völlig neuen Eindrücken. Das Publikum reagiert begeistert«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 7. Mai 2009
»Immer wieder sucht Stockhausen das musikalische Zwiegespräch • von orchestraler Synthifusion über liedhaft-filigrane Soli bis zu komplexem Kammerjazz und atmosphärischen Ambientschlaufen«... Weiterlesen • radiomagazin, 1. März 2009
»Ohne es wahrzunehmen, werden die Zuschauer Teilnehmer einer meditativen Reise • Spontan und intuitiv nimmt auch das Licht die Stimmung auf. Das Publikum des ungewöhnlichen Konzertes bleibt allerdings nicht passiv. Mit einer kleinen Geste fordert Markus Stockhausen [...] zum Mitmachen auf«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 19. Febr. 2009
»Zahlreiche Bläser-Assoziationen zwischen Bach und Miles Davies • Auch wenn die hier auf dieser CD versammelten Werke eher Kompositionen als Improvisationen sind, atmen sie doch einen sehr freien, vom unmittelbaren musikalischen Impuls inspirierten Geist«... Original lesen • www.klassik-heute.de, 20. Febr. 2009
»Es gibt Momente, wo sich alle Fragen auflösen, dann ist man ganz Klang • Die Musik von Markus Stockhausen hat (nicht zuletzt aufgrund seines sehr klaren Tons) häufig eine geradezu "andersweltliche" Qualität, die in den letzten Jahren an Intensität noch zugenommen hat«... Weiterlesen • Jazzthetik, 1. Febr. 2009
»Formidable • Meisterliche Werke zwischen Interpretation und Improvisation«... Weiterlesen • Jazzpodium 02/09, 1. Febr. 2009
»Markus Stockhausen entwickelt aus dem Bekannten etwas Eigenes • Idealere Interpreten als diese lassen sich wohl nicht finden: Der Komponist Markus Stockhausen und die Klarinettistin Tara Bouman spielen selbst. Sie brillieren mit vielen Tonfarben«... Original lesen • hr-online.de, 9. Jan. 2009
»von meditativer Ruhe bis zu brodelnden Energieschüben • Dieser Ritt durch die verschiedenen Idiome aus Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik hat alles, was der Konzeptmusik des 21. Jahrhunderts weitgehend fehlt«... Original lesen • www.fonoforum.de, 2. Febr. 2009
»Es sind Gesänge zweier schweigsamer Beduinen • Dennoch ist für Markus Stockhausen und Ferenc Snétberger die Welt von heute nicht 'nur' Klang. Sie ist auch humanes Weltethos und moralisches Bewusstsein in all ihrer Sprachlosigkeit«... Original lesen • klassik.com, 7. Jan. 2009
»Ein hör- und sichtbarer Genuss • Wie ein Magier schuf er in "Hauting Hour" (Geisterstunde) die Illusion von Angst und Schrecken mit dem Ersatz gewohnter Hamionien durch eng-intervallische, dissonanzenreiche Klangballungen und Glissandi, Spannung erzeugende Crescendi und ja« • Neue Rhein Zeitung, 1. Juli 2008
»Das ist eine neue Qualität der freien Improvisation • Markus Stockhausens zwischen sakralen Assoziationen und ganz irdischen Lautstärke-Ausbrüchen changierendes und immer von höchster Artikulationsdisziplin beherrschtes Spiel ist nach wie vor ein Wunder« • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Okt. 2008
»'Abendglühen' ist eine der besten Veröffentlichungen dieses Jahres • Stockhausen gelingt es [...] Posaunenchöre in buchstäblich unerhörter oder besser: nie gehörter Art und Weise erklingen zu lassen [sein] Konzept klingt hell, oft sogar strahlend«... Original lesen • DERWESTEN, 20. Sept. 2008
»Zu Musik geronnenes, pures Glück • Wenn Sie sich selber mögen, schenken Sie sich mit diesem Album eine knappe halbe Stunde Glück«... Weiterlesen • Musenblätter, 17. Sept. 2008
»Grenzgang zwischen Jazz, Neuer Musik und Klassik • Fugenartig gestaltete Passagen im nachbarocken Stil wiesen Stockhausen bei der gesamten Darbietung als profunden Kenner musikhistorischer Satz- und Kompositionstechniken aus« • , 8. Apr. 2008
»Welch gigantisches Werk! • Ein beeindruckendes Projekt, das selbst in der nachträgÂlich im Studio aufgenommenen Version mit „nur“ 72 Bläsern noch Gänsehaut und Emotionen auslöst«... Weiterlesen • JAZZthing, 1. Sept. 2008
»Eineinhalb Stunden, die sich lohnen • Ideen und Emotionen fließen zwischen den Musikern hin und her in den sog. elf „Electric Treasures“, in denen jeder Musiker immer wieder die Initiative ergreift, die anderen mitreißt zu eineinhalb Stunden Musik, wie man sie selten erlebt«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Sept. 2008
»Ein einmaliges Erlebnis • Die Monumentalität der Uraufführung lässt sich hier natürlich nur ahnen, es bleibt eine noch immer beeindruckende Erinnerung für die Teilnehmer und ein bebildertes Album für Freunde sakral getönter Blechbläserklänge«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Sept. 2008
»Spannende Klänge, von melancholisch bis hin zu jazzig • Die Improvisationen werden optimal von der Kirchenakustik unterstützt und meditative Klänge regen zum Nachdenken an« • Clarino, 1. Sept. 2008
»Wie durch telepathische Kräfte gesteuert • Landschaftsmalerei, ein Soundtrack ohne Film, vielschichtig und beweglich, atmosphärisch dicht und spannend wie ein Thriller« • Neue Züricher Zeitung, 23. Mai 2008
»Nehmen Sie sich einen Abend frei [...] für Stockhausens "Electric Treasures" • wie da aus dem Nichts [..] Bögen gefunden werden, wie Grooves und Flächen entstehen, diese dann mit vulkanartigen Ausbrüchen und dem lustvollen Spiel mit dem Vokabular des Jazz zusammengebunden werden, ist höchst unerhaltsam und erfrischend«... Original lesen • 3sat Kulturzeit, 13. Juni 2008
»Ein neues Glanzlicht des zeitgenössischen Jazz • ... die hervorragende Aufnahmetechnik, das musikalische Konzept und das magische, kongeniale Spiel [...] vereinen sich zu einem der schönsten Alben der [....] Jazz-Welt mit die Zeitläufe überdauernder Gültigkeit«... Weiterlesen • musenblätter.de, 23. Mai 2008
»Erfreulich harmonisch und erfrischend frei von Mätzchen technischer Art • Stockhausen und seine drei Kollegen [...] machen verdammt guten Jazz, weil sie selbst riesigen Spaß dabei haben. Und das hört man« • FTD.de, 22. Mai 2008
»Die Konzertreihe "Impulse" porträtierte den Komponisten Markus Stockhausen • Dabei feierte der bei dem Konzert mitwirkende Markus Stockhausen sowohl als Interpret wie auch als Komponist einen großen Erfolg mit Stücken, die zwischen 2001 und 2006 entstanden«... Weiterlesen • , 7. Apr. 2008
»ein aufregendes, wahnsinnig spannendes Hörerlebnis • das [...] das völlig aufgelöste Publikum mit begeisterten Bravos und Jubelrufen von den Sitzen gerissen und zu zehnminütigen Ovationen bewegt hatte. [...] Sogar Tränen der Begeisterung waren zu sehen, als Romely Pfund den Stab senkte«... Weiterlesen • Remscheider Generalanzeiger, 22. März 2002
»Für mich ist Improvisation ein Spiel nach vorgegebenen Strukturen • Intuitive Musik entsteht ganz ohne solche Strukturen. Man macht sich leer von allen Inhalten und horcht in sich hinein: Welcher Ton passt jetzt zum Raum, zum Publikum, zu meiner Gemütsverfassung?«... Weiterlesen • Kölner Stadt-Anzeiger, 22. Apr. 2008
»Ein perfektes Album, eine Stunde fröhlicher Versenkung • Snétberger beweist sich […] als brillanter Gitarrist, Meister aller Stile, während Stockhausen im Wechsel mit dem kristallklaren Ton seiner Trompete […] und mit dem warmen Ton seines Flügelhorns Klangwelten zaubert«... Weiterlesen • Musenblätter, 1. Febr. 2008
»Ein wunderbares Album von großer emotionaler Kraft • Musik großer Wärme und Menschlichkeit, Musik, die nicht vergeblich nach gemeinsamen Nennern in Kulturen fahndet, sondern sie genau erkannt hat. Musik, die vielleicht dem am nächsten kommt, was man "Weltmusik" nennt«... Weiterlesen • Jazz Podium, 15. Nov. 2007
»Wo sonst völlige Dunkelheit herrscht, bestimmte nun Licht den entsch. Eindruck • Der Lichtkünstler Rolf Zavelberg verwandelte das rohe Betonbauwerk in eine faszinierend erleuchtete Halle.«... Weiterlesen • Katalog der Fördergemeinschaft junger Kunst e.V., 1. März 2008
»Neu aber ist der intime Rückzug ins pure Duo, in einen gepflegten, meditativen, • Diese Musik hütet sich davor, einfach nur schön, sein zu wollen, indem sie sich anbiedert. Sie ist schön, weil sie strahlt, flirrt und etwas zu erzählen hat. Sie ist hochvirtuos, ohne je eitel aufzutrumpfen, und von Walter Quintus fantastis« • Leipziger Volkszeitung, 2. Nov. 2007
»Gemeinsam beschritten Stockhausen und Bouman verschlungene harmonische Pfade • Die Kombination von verschiedensten Trompeten und unterschiedlichen Klarinettentypen scheint auf den Ersten Blick unmöglich. Doch der Mischklang wirkte geradezu hypnotisierend.«... Weiterlesen • Rhein-Erft Journal, 30. Aug. 2007
»Stockhausen, der fabelhafte Trompeter, sucht ganz eigene musikalische Qualitäten • Wie fantastisch dieser Musiker seine Instrumente beherrscht, vom sanften Flügelhorn bis zur strahlenden hohen Trompete, muss er nicht mehr demonstrieren. Seine Musik klingt abgeklärt, sensibel, dabei aber spontan und federleicht.«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 23. Aug. 2007
»Mit großer Präzision setzt Stockhausen seine musikalischen Akzente. • Untermalt wird die Musik von einem sorgsam durchdachten Beleuchtungskonzept des Lichtkünstlers Rolf Zavelberg.«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 27. Febr. 2007
»Hier kamen die Feinschmecker auf ihre Kosten • Mit Material der aktuellen CD und älteren Werken entführten die drei Musiker ihr Publikum immer wieder in bizarr-schöne Klangwelten, entrissen sie dem Alltag, ließen sie Geschichten hören, in einem faszinierenden Konzert« • Westfälischer Anzeiger, 2. Febr. 2007
»Hervorragend gelungenes neues musikalisches Bilderbuch • Es sind auch hier wieder Stücke, die neben fein geformten ästhetischen Klängen, wirklich bezaubernden Melodien und instrumentalen Höhenflügen eine Idee transportieren.«... Weiterlesen • www.musenblaetter.de, 26. Jan. 2007
»Klänge [...] durchzogen den Kopf des Zuhörers wie Sonnenlicht • „Coming Together“ hielt, was es laut Markus Stockhausen versprach: Ein Fest nach dem Fest, von großer stilistischer und klanglicher Farbigkeit«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 30. Dez. 2006
»Technisch vollendet und musikalisch imaginativ abseits aller Konventionen • Weit und breit wird man keinen zweiten Trompeter finden, der technisch derart vollendet und musikalisch imaginativ abseits aller Konventionen des Jazz zu improvisieren versteht wie Markus Stockhausen. Disziplin und Ekstase sind bei ihm zwei« • NDR, 26. Jan. 2006
»Die Überraschung sind sieben Preziosen für Bassetthorn solo • Die Klarinettistin Tara Bouman vereint auf ihrer ersten CD so unterschiedliche Komponisten wie Isabel Mundry, Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen« • FONO FORUM, 1. Febr. 2004
»Selten hat man solch Verhauchen, Verklingen, Verhallen gehört • Der Applaus des erfreulich großen Publikums erzwang eine Zugabe, die dem Hauptteil in nichts nachstand« • NRZ, 8. Nov. 2005
»Markus Stockhausen empfiehlt sich als ein Ästhet • Das feinsinnig abgestimmte Zusammenspiel des Duos zielte mit feinnervigen minimalistischen Passagen häufig auf Stille. Die neue Dimension von Klangfarben brauchte ihren inszenierten Raum« • RHEINISCHE POST, 12. Nov. 2005
»Ein sinnliches und vielfältiges Konzerterlebnis • "Ascent und Pause" [...] Eine hymnische Ballade von betörender Klangkultur. Feinnervig, über weite Strecken minimalistisch war das Verhältnis von Solostimme und Ensemble.«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 1. Nov. 2005
»Trompete und Gitarre im Dialog, dazu noch im Riesenraum der Philharmonie? • Stockhausen hatte für seine Musik, die er "intuitiv" nennt, auch freche kleine Trompeten dabei. Lieber aber nutzte er das sanfte Flügelhorn für ausgedehnte Reisen in das Innere einzelner Töne, für rhythmisch freie Farbenspiele«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 1. Nov. 2005
»Eine neue Dimension von Klangfarben und inszeniertem Raum • Mit seinen Lichtinstallationen schuf Rolf Zavelberg die Wirkung eines entrückten, mythisch-paradiesischen Ortes. (Bildunterschrift )« • Neue Westphälische Enger/Sprenge, 18. Okt. 2005
»Markus Stockhausen ist ein ungemein lyrischer Trompeter • Es geht vor allem um die große Ruhe, um das Aufheben von Zeit, um das Spiel mit Raum und Hall ... Den ganzen Abend über gibt es keinen Ton, der nicht auf irgendeine Art schön ist« • Ruhr-Nachrichten, 28. Febr. 2003
»Hervorragend: Lichtblick • Ein Fest für Klangsensibilisten« • Frankfurter Rundschau, 3. Febr. 2005
»Seelenbalsam und ein Fall für die repeat-Taste • Das ist Aufregung pur, höchstes Glück und größte Anstrengung in einem. [...] Ausdrucksstark in den Themen, versiert in der Begleitung, irisierend in den Soli«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Mai 2005
»Wohltat für in Hektik aufgeriebene Zeitgenossen • Markus präsentiert sich mit seinem Bruder Simon als wunderbar harmonisches Duo. [...] Hier wechseln sie sich in Melodiepart und Begleitung ab, ergänzen sich in jeder Beziehung traumwandlerisch intuitiv«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Mai 2005
»Feinst intoniert klingen die hohen Register der Trompete • Zu so viel Ästhetik und weihevoller Melancholie passt nur ein Wort von Johann Wolfgang von Goethe: „Verbleibe doch, du bist so schön.“« • NRZ, 21. März 2005
»Stücke von zeitloser Schönheit und ergreifender Klarheit • Die Reinheit der Töne und Klänge, eingefangen in den mächtigen Sakralbauten, ist seelischer und akustischer Genuß pur«... Weiterlesen • OMM, 5. Apr. 2005
»Ein Fest der Ästhetik mit der besonderen Kraft der Ausgeglichenheit • Weite Sphären öffnen sich, musikalisch im Schwebezustand zwischen Kammerjazz und zeitgenössischer Moderne, kontemplativ und fragil auf die Wirkung der Einfachheit und des klaren Tons bedacht« • Jazzzeitung, 1. Apr. 2005
»Trompete, Flügel und Schlagzeug in Harmonierausch • Romantisch-klare Melodiebögen, eine weltmusikalische Offenheit, [und] würdevolle Reduktion. Das bekommen wir auch auf dem neuesten Werk von Markus Stockhausen geboten«... Weiterlesen • Der Schallplattenmann, 28. Febr. 2005
»Die innere Stimme hören • Miteinander Musik machen ist eine andere Form von Liebe«... Weiterlesen • FONO FORUM 03/05, 12. Febr. 2005
»Harmonisch – dissonant – rhythmisch – völlig frei: einfach großartig • Sehr effektvolle Synthesizer Streicher schmiegen sich wie ein Kissen an die konsonante Harmonik der Klarinette. Mit sehr viel Gefühl begeistert das ruhige Stück ohne rhythmisches Element über 8 Minuten lang. Unglaublich!«... Weiterlesen • klassik.com, 29. Jan. 2005
»Diese CD bringt die Musik dort zur Wirkung, wo man sie hört • Hellhörig im wahrsten Sinne des Wortes machen schon die ersten Töne dieser CD: Da passiert etwas, das spricht und geht uns an. Das fasziniert. Die Klarinettistin Tara Bouman ist persönlich. Sehr persönlich..«... Weiterlesen • Rondo, 17. Jan. 2004
»"Lichtblick" [...] kann auch den Klassik-Hörer fesseln • "Lichtblick" vereint freie Klangsuche mit klaren Strukturen und kann auch den Klassik-Hörer fesseln« • RBB Kulturradio, 26. Jan. 2005
»M. Stockhausen – Mich interessiert das wirklich Spontane (Interview) • Eher im Hintergrund hat er jedoch seit über einem Jahrzehnt unsere Klanglandschaft entscheidend mit geprägt. Sein Trompetenton ist markant wie kaum ein anderer in Europa. Nicht nur sein Ton, auch die Klarheit seiner Sprache«... Weiterlesen • jazzthetik, 1. Nov. 2000
»Soundcollagen von faszinierender Schönheit • Die [...] gestalterische Intensität [der ineinander greifenden Klänge von Stockhausen und Comisso] bestach und [ließ] den Abend zu einem grandiosen Konzert für Trompete und Klavier werden, [der] vom Publikum begeistert aufgenommen wurde« • Süddeutsche Zeitung, 1. Juli 2004
»Eine Aufnahme voll Reife und Zartheit • Zwei Stimmen treten in einen poetischen Dialog miteinander. Momente der Stille und der Meditation wechseln sich mit beweglichen Abschnitten ab. Tara Bouman (Klarinette) und Markus Stockhausen (Trompete) zeigen sich auf ihrer gemeinsamen CD«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 13. Apr. 2004
»Sogar Tränen der Begeisterung waren zu sehen • Sogar Tränen der Begeisterung waren zu sehen, als Romely Pfund den Stab senkte und den Weg für einen Applaus frei gab, wie er bislang wohl selten ihrem Orchester und den Gastsolisten zuteil geworden ist« • Remscheider Generalanzeiger, 22. März 2002
»Erfahrungsräume der besonderen Art – gebaut aus dem flüchtigen Stoff der Klänge • Markus Stockhausen und seine Partnerin Tara Bouman eröffneten mit ihrem Spiel Klangwelten, die das Publikum meist in einen Zustand einer gewissen Entrückung versetzte« • Badische Zeitung, 25. Sept. 2002
»Stockhausen gelingen klanglich wunderbar differenzierte Innenwelten • Diese in verschiedenen Kölner Kirchen produzierten Momentaufnahmen „intuitiver Musik“ begeistern und laden zum Lauschen und „Nachhören“ ein«... Weiterlesen • KLASSIK HEUTE, 1. Okt. 2001
»Stille wird plötzlich hörbar • Wie Raum hier tatsächlich klingt, wie das Flüchtige der Musik und das Feste der Architektur ineinander greifen, um einen momentanen Zauber entstehen zu lassen, hat etwas Spirituelles« • Bonner Generalanzeiger, 20. März 2000
»Stoff mit einem wirklich eigenen Atemzug • "Wir Menschen sind ... ja, was sind wir? Den Weg der Antwortsuche säumen Warnschilder. Wer den Dichter Georg Trakl (1887-1914) liest, erfährt erschüttert, wie Größe und Scheitern die gleiche Wurzel haben können«... Weiterlesen • , 1. Aug. 2002
»Ein Klangbild von fast schmerzhafter Reinheit • Schneidende Dissonanzen, die aber so leichtfüßig und filigran daherkommen, dass sie vom Ohr als angenehm empfunden werden – das ist eine Spezialität des Duos Moving Sounds«... Weiterlesen • Jazzthetik, 1. Mai 2004
»Musikalisches Dokument intensiver, bewegender Begegnungen • So ist "In Deiner Nähe" beides: musikalisches Dokument intensiver, bewegender Begegnungen und Ausdruck tiefster menschlicher Sehnsucht nach Vereinigung mit dem Höchsten«... Weiterlesen • , 1. Juli 2001
»Ein wirklich intelligenter Hörgenuss... • Strukturiert werden die Gedanken durch kurze und pointierte musikalische Zwischenstücke von Markus und Simon Stockhausen. Sie und Löwitschs unglaublich akkurate Rezitation machen die CD zu einem wirklich intelligenten Hörgenuss« • FONO FORUM, 1. Aug. 2002
»Ein beeindruckend gefühliges Werk • Gemeinsam zelebrieren Sie eine Mischung von freier Improvisation und Festgeschriebenem, als wäre das Leben selbst – Partnerschaft und Harmonie, durchsetzt und verwebt und zusammengehalten durch dissonante Passagen, wechselnde Dominanz« • Clarino.print, 1. Mai 2004
»Der lichte Ton der Piccolotrompete verzaubert nachhaltig • Es sind schon ganz hervorragende Musiker nötig, um diese so oft zu spiritueller Tapetenmusik verkommene Kombination mit wirklichem Leben zu erfüllen«... Weiterlesen • KLASSIK HEUTE, 1. März 2002
»â€žThinking about“ ist voller Momente, die [...] das Zuhören lohnen... • Musik, die ihren Glanz nicht erst entfaltet, wenn sie in den Schraubstock analytischen Zugriffs gespannt wird«... Weiterlesen • , 1. Jan. 2004
»Mit „Offenbarung und Untergang“ liegt ein Gesamtkunstwerk vor • Stockhausens großartiges meditatives [...] Spiel auf Trompete und Flügelhorn erreicht die Sphären, in denen auch Trakls Gedichte die Zeiten gültig überdauern«... Weiterlesen • Online Music Magazine (OMM), 26. Nov. 2004
»CD "Thinking About" ist eine Liebesgeschichte, ein sehr persönliches Album • "Thinking About" ist eine Liebesgeschichte, ein sehr persönliches Album, das wie ein Erinnerungsbuch von Markus Stockhausen und Tara Bouman in neun Kapiteln aufgeschlagen und präsentiert wird«... Weiterlesen • Online Music Magazin (OMM), 25. Sept. 2004
»Miniaturen von entrückter Schönheit • Die Musik wird gleichsam zum Zimmer, in dem Töne und Klänge wie ein riesiges Glasperlen-Spiel hängen. Und Licht durch hohe Fenster dringt«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 15. Juni 2001
Aus dem Projekt Konzertreihe Klangvisionen Köln:
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